23.5.15
22.5.15
Spielplatz und Theater
Da unsere Zeit in Moskau sich nun schon dem Ende nähert, mussten heute ein paar "Alltagsdinge" erledigt werden. Um für die kommenden 4 Nächte in der Transsibirischen Eisenbahn gerüstet zu sein, nutzen wir die im Apartment vorhandene Waschmaschine und sorgten für saubere Klamotten. Außerdem deckten wir uns im Supermarkt noch mit den nötigen Essensvorräten für die Zugfahrt ein. So verbummelten wir den Vormittag mehr oder minder in der Wohnung, mit lesen, spielen und Mittagessen kochen.
Wie sich zeigte, ist Titus auch ein großer Fan von Buchweizen, den es hier in zig Variationen (u.a. auch im Kochbeutel) gibt!
Nach dem Essen wollten wir noch ein wenig was für unsere Bildung tun und machten uns auf den Weg zum "Gulag-Museum", nicht weit von unserer Wohnung gelegen. Nach längerem Suchen fanden wir den baufälligen Eingang, doch dort wies uns ein Schild darauf hin, dass das Museum momentan umzieht und deshalb leider geschlossen ist. Da uns auf die Schnelle kein anderes Museum einfiel, das wir unbedingt noch besuchen wollten, spazierten wir zum nächstgelegenen Grünstreifen, dem "Hermitage Park". Solange Titus im Kinderwagen sein Nickerchen hielt, saßen wir im schönen Café dort, tranken ein Bier (im Urlaub gerne auch schon am frühen Nachmittag!) und taten einfach mal nichts, und das noch bei schönstem Sonnenschein.
Nachdem der kleine Mann wieder wach war und beschäftigt werden wollte, gesellten wir uns zu den 50 anderen Kindern und der Begleitpersonen auf den Spielplatz im Park, der ganz großartig für so kleine Menschen war. Titus schloss auch sofort Freundschaft mit anderen russischen Krabbelkindern und deren Aufpasserinnen. Einige der Kinder waren mit ihren Nannys da, die wohl von den Philippinen o.ä. stammten, und somit erfreulicherweise mal Englisch konnten.
Da der Himmel sich bedrohlich schwarz verfärbt hatte, machten wir uns auf den Heimweg, und kaum waren wir dort angekommen, prasselte auch schon ein heftiger Gewitterregen los, den wir staunend von unseren Fenstern im 8. Stock verfolgten.
Nach einem schnellen Abendsnack im benachbarten Café Mu-Mu stand dann für mich tatsächlich noch ein wenig Kultur auf dem Programm: Normans liebe Kollegin Maria hatte mir netterweise ein Ticket für das berühmte Bolshoi-Theater besorgt, und so durfte ich eine Vorstellung von "Dornröschen" besuchen.
Das Theater an sich ist ein beeindruckender Bau, schön renoviert, mit gut 1.800 Sitzplätzen. Ich saß ganz oben in der Galerie, inmitten vieler anderer Touristen und Familien mit Kindern, vielleicht war deshalb der Lärmpegel im ersten Teil der Aufführung erstaunlich hoch.
Das Bühnengeschehen war schön anzusehen, das einheimische Publikum war begeistert und feierte jede Tanzfigur des großen Ensembles mit lautem Zwischenbeifall. Allerdings stammte die Choreographie und die Ausstattung mitsamt der Kostüme wahrscheinlich noch aus dem Uraufführungsjahr 1890, und da ich nun mal kein Ballettkenner bin, bleibt nur zu sagen: gute Unterhaltung, und schön, dass ich nun auch dieses Theater mal besuchen durfte!
Als ich gegen 22 Uhr zurück zu unserer Wohnung spazierte, bewegte ich mich unverkennbar durch eine Millionenstadt - überall saßen Menschen beim Abendessen, natürlich alle draußen vor den Restaurants, obwohl es nur max. 16 Grad hatte, aber für Moskauer ist nun wohl Sommer, auf den Straßen wurde gebaut wie wild, alle Geschäfte hatten noch geöffnet, und wenn ich nicht gewusst hätte, dass mich in wenigen Stunden wieder ein kleiner Mensch wecken würde, wäre ich wohl noch auf einen Schlummertrunk irgendwo eingekehrt...
21.5.15
Russische Küche
Der kleine Mann wird gerade bettfein gemacht, da bleibt wieder einmal Zeit für einen kurzen Tagesbericht, bevor Norman und ich uns noch ein Glas Wodka einschenken und recht schnell schlafen gehen - das frühe Aufstehen jeden Tag ist doch anstrengend!
Obwohl wir heute fast schon "ausschlafen" konnten! Titus ist heute morgen gegen halb vier zwar mal polternd von seiner Matratze am Boden gepurzelt, woraufhin wir ihn zu uns ins Bett geholt haben, aber dort hat er immerhin noch bis fast 7 Uhr geschlafen, hurra!
Wieder strahlte die Sonne durchs Fenster, und nach einem gemütlichen Vormittag brachen wir gegen 10 Uhr auf zum Stadtspaziergang, bei mindestens 25 Grad draußen. Gut eine Stunde spazierten wir, vom Bolschoi-Theater ausgehend (beeindruckend groß!) durch das Viertel Kitay Gorod; vorbei am im Jugendstil erbauten Metropol-Hotel, durch die Nikolskaya-Straße mit ihren teuren Geschäften, an wunderschönen orthodoxen Kirchen- und Klösterbauten und Markthallen vorbei, alles wunderbar gepflegt und schön anzuschauen.
Endlich erreichten wir die Moskwa und machten uns auf die Suche nach einer Anlegestelle für eine Bootsrundfahrt; dabei waren wieder einmal vielspurige Straßen zu überqueren. Doch erstaunlicherweise hält man sich hier akribisch an Ampeln und sogar Zebrastreifen.
Die etwa einstündige Bootsfahrt dann war ein großes Vergnügen, zu schön war's, vom praktisch menschenleeren Ausflugsboot die Stadt noch einmal von der Wasserseite aus zu "erfahren", und das noch bei herrlichstem Wetter und einem lauen Lüftchen!
Nach einer U-Bahn-Fahrt, bei der wir endlich mal bewusst einen Blick auf die tatsächlich wunderschönen und riesigen U-Bahnhöfe werfen konnten und einem kurzen Supermarktabstecher war's wieder Zeit für das Nachmittagsnickerchen im Apartment, zu anstrengend ist das Herumgelaufe und ständige Kinderwagen-Geschleppe.
Um 18 Uhr fanden wir uns dann pünktlich und herausgeputzt - denn die Order lautete: no sport shoes! - im Café Pushkin zum Abendessen ein. Die vielen Kellner, deren Habitus aus der Zarenzeit zu stammen scheint, umwuselten uns fast schon diensteifrig, während wir noch die Einrichtung bestaunten, eine Mischung aus Wiener Caféhaus, altenglischem Club und Adelswohnsitz, mit original altem Drahtkorb-Aufzug und vielen antiquarischen Büchern. Die Speisekarte mutete ebenfalls ein wenig "angestaubt" an, aber das Essen war sehr fein (wenn auch nicht besonders Vegetarier-freundlich), und Titus hatte große Freude daran, Norman sämtliche Pelmenis und mir mein Nachtisch-Eis wegzufuttern und danach seine Socken von der Galerie aus ins darunterliegende Stockwerk zu den dort sitzenden Restaurantgästen zu werfen. Ein Erlebnis!
20.5.15
Treppauf, treppab
Das Fazit des heutigen Tages vorweg: Moskau ist keine sehr kinderwagenfreundliche Stadt - zuviele Treppen sind zu bewältigen, es gibt kaum abgesenkte Bürgersteige, von Aufzügen ganz zu schweigen (der einige, der uns bisher untergekommen ist, ist in dem Haus, in dem sich unser Apartment im 8. Stock befindet, zum Glück!). Gelobe hiermit feierlich, in München nie mehr über die schlechte Rolltreppensituation zu schimpfen!
Zumindest schien uns heute morgen, als Titus bereits gegen 6 Uhr durch unser Bett getobt ist, die Sonne mitten ins Gesicht, und so starteten wir nach einem kleinen Frühstück gegen 9 Uhr unsere Stadterkundung bei herrlichstem Wetter!
Zunächst führte uns unser Spaziergang durch die Arbat, eine Fußgängerzone durch ein ehemaliges Künstlerviertel. Zwar waren zu dieser frühen Stunde die meisten Cafés und Geschäfte noch geschlossen, aber so war auch recht wenig los und das ist mit Kinderwagen ja sogar ganz hilfreich.
Weiter ging's Richtung Moskwa-Ufer, über holprige Bürgersteige, vorbei an Wohnhäusern, Büros und Konsulaten, viele mit Plaketten berühmter Bewohner geschmückt, die wir leider in den seltensten Fällen entziffern konnten, da alles nur auf kyrillisch geschrieben war (wir üben noch)!
Schließlich erreichten wir die Christ-Erlöser-Kathedrale, beeindruckend groß, weiß und mit goldenen Zwiebeltürmen hoch über dem Ufer thronend. Die Verzierungen, Bildnisse und Ikonen im Innern waren beeindruckend, die große Zahl der Gläubigen an einem ganz normalen Mittwoch vormittag ebenfalls, die betend die Ikonen küssten und Kerzen entzündeten. Leider konnten wir nicht wie geplant das Dach bis hin zu einer Aussichtsplattform besteigen - auf meine Nachfrage erzählte mir die Dame am Schalter, das das heute nicht geht (glaube ich zumindest), aber warum genau, konnte ich ihrem Schwall Russisch nicht entnehmen, und sie war dann auch beleidigt, dass ich sie nicht verstehe.
Egal, Titus war eh soeben aus seinem Vormittagsschlaf erwacht, und so machten wir im Sonnenschein sitzend noch ein Päuschen vor der Kirche, jagten die Tauben und genossen die Aussicht.
Wider Erwarten war dieser nicht "typisch sowietisch", sondern so schön, dass wir den ganzen Mittag/Nachmittag dort verbrachten, lecker zu Mittag aßen, um die verschiedenen Seen und Brunnen herumschlenderten, auf dem Spielplatz tobten, im Gras herumlagen und uns alle ein bisschen die Nase verbrannten.
Hier endlich fanden sich erstmals auch andere Kinder, die haben wir in der Stadt bislang vermisst.
Da wir den ganzen langen Heimweg nicht nochmal zu Fuß antreten wollten, wagten wir uns in die Moskauer Metro, auch das mit Kinderwagen eher abenteuerlich anmutend, da die Rolltreppen (na, immerhin!) irre steil bestimmt doppelt so tief wie in München hinunterrasten.
Nach diesem Ausflug mussten wir alle drei erst einmal ein laaaanges Nachmittagsnickerchen halten, und kaum daraus erwacht, uns auch schon wieder in Schale werfen, denn wir waren zum Abendessen mit Normans Kollegin Maria verabredet, die Moskau sehr gut kennt und uns im Vorfeld bereits viele, viele tolle Tipps dafür verraten hat! Das gemeinsame Essen im recht schicken Restaurant "Oblomow" war dann auch sehr fein, und so hatten wir einen netten Abend. Als wir uns gegen halb zehn auf den Rückweg machten, ging's in der Metro, auf den Straßen und in den Cafés und Geschäften immer noch recht turbulent zu, aber das ist bei mehr als 10 Mio. Einwohnern wohl auch kein Wunder.
Titus war dementsprechend überdreht, als er endlich ins Bett gehen sollte, überhaupt ist der kleine Mann seit ein paar Tagen extrem anhänglich, aber das ist bei den vielen neuen Eindrücken um ihn herum wahrscheinlich auch kein Wunder...
19.5.15
Moskau für Frühaufsteher
Hm, so war das eigentlich nicht gedacht, schließlich haben wir doch jetzt Urlaub?! Titus saß jedenfalls heute morgen um Punkt 6 Uhr hellwach in unserem Bett, während draußen die Sonne aufging. Ein bisschen konnten wir das Aufstehen noch hinauszögern, und saßen bereits um kurz nach 8 Uhr dann im Café um die Ecke beim Frühstück.
Anschließend spazierten wir die Tverskaya-Straße, ein achtspurige Ausfallstraße mitten in der Innenstadt, hinunter, um uns wuselten die Menschen in Richtung Arbeit. Während Titus bereits sein erstes Vormittagsnickerchen hielt, erreichten wir den Roten Platz und den Kreml. Dank der frühen Uhrzeit war es kein Problem, eine Eintrittskarte für letzteren zu bekommen, und pünktlich zur Öffnung um 10 Uhr betraten wir den Palast-Komplex.Eisig kalt blies der Wind bei max. 10 Grad über die Innenhöfe und Plätze, und so eilten wir recht zügig in die "Armoury Chamber". Nachdem wir den Kinderwagen dort über diverse Treppenhäuser gewuchtet hatten (Barrierefreiheit gibt's hier offenbar nicht), besichtigen wir eine gute Stunde lang diese Sammlung von Goldschmiede-Kunstwerken, Rüstungen, Waffen, Thronen, Kutschen und Kleidern der Zaren und Zarinnen. Besonders beeindruckend war zum einen die schmale Taille der Zarin Anna, zum anderen die wirklich bemerkenswerten Fabergé-Eier und zum dritten die abweisende Miene der Aufseherinnen.
Nachdem wir den Kinderwagen wieder mühsam über zig Stufen nach draußen gewuchtet hatten, spazierten wir inmitten Horden von chinesischen Reisegruppen, die wahrscheinlich alle zum Lenin-Mausoleum unterwegs waren, einmal quer über den gigantisch großen Roten Platz bis zur bekannten Basilius-Kathedrale, die wir in der Kälte zügig umrundeten, um Punkt 12 Uhr den Wachwechsel beobachteten und dann noch zügiger das uns empfohlene "Café Avocado" ansteuerten.
Die rein vegetarische/vegane Speisekarte dort war beeindruckend, und so mampfte sich unser Kind durch Karottensalat, Borschtsch, Nudeln mit Gemüsesauce, Süßkartoffelpommes,...
Nach der kurzen Nacht wollten wir danach alle erst einmal ins Bett, machten uns aber noch auf die Suche nach einem Supermarkt. Nachdem wir den Kinderwagen wieder über hunderte Stufen getragen hatten (die großen Straßen sind alle nur per Unterführung zu überwinden, natürlich stets ohne Aufzüge oder Rolltreppen), fragten wir eine junge Mutter nach dem nächsten Supermarkt - zwar konnte ich ihre Antwort nicht verstehen, aber zumindest konnten wir die Richtung erahnen und uns dann schnell mit dem nötigsten für die nächsten Tage eindecken.
Nach einem ausgiebigen Nachmittagsnickerchen, bei dem wir den einsetzenden Regen vorbildlich verschliefen, spazierten wir (natürlich wieder mit einem kleinen Treppen-Work Out) zunächst zum "Café Pushkin", der "queen mother of haute-russe dining", wie der Lonely Planet-Reiseführer zu berichten weiß, um dort für den Donnerstag abend einen Tisch zu reservieren. Anschließend bestaunten wir das Interieur und das Warenangebot im Jugendstil-Kaufhaus Eliseevsky , das sich direkt gegenüber unseres Apartments befindet.
Dort kochten wir dann ein leckeres Abendessen, spielten noch ausgiebig und ließen den Tag bei einem Gläschen Wodka-Lemon ausklingen - denn wir müssen wohl künftig früher ins Bett gehen, wenn wir mit dem kleinen Mann mithalten wollen!
18.5.15
Liebesgrüße aus Moskau
So schnell kann es gehen: jetzt ist es bereits halb elf Ortszeit in Moskau, wir sitzen mit einem ersten Wodka Lemon in unserem Apartment, während der kleine Mann im Zimmer nebenan schläft.
Vor nicht einmal 8 Stunden sind wir in München abgeflogen; zum Glück in einem praktisch leeren Flugzeug, so dass wir alle genug Platz hatten und es so einigermaßen entspannend war. In Moskau am Flughafen Domodedovo angekommen, konnten wir erste Bekanntschaft mit dem russischen Servicegedanken machen: die Passbeamtin zeigte keine Gefühlsregung, als sie ewig lang unsere Pässe und Visa kontrollierte. Erst bei Titus' Babycharme konnte sie nicht mehr widerstehen und zeigte die Andeutung eines Lächelns...
Wie mit unserem Vermieter vereinbart, stand draußen auch schon ein deutlich netterer Taxifahrer für uns bereit (der sogar einen Kindersitz im Auto hatte), der uns gut eine Stunde lang von Moskaus Außenbezirken (Plattenbau neben Plattenbau) bis ins Zentrum zu unserer Unterkunft fuhr; zum Glück, ohne mit den berüchtigten Moskauer Staus in Berührung zu kommen.
Das gemietete Apartment stellte sich als wunderschön, toll ausgestattet und sehr zentral gelegen heraus, und so packten wir schnell aus, während Norman sich auf die Suche nach den ersten lebensnotwendigen Dingen (Abendessen, Wasser und Wodka) machte. Titus erkundetete begeistert die Wohnung und aß dann noch begeisterter mit uns die erste Tiefkühl-Pizza seines Lebens.
Wahrscheinlich entkommt man mit Kind bei einer solchen Reise doch nie ganz dem Alltag - schließlich muss nun täglich gekocht werden, die Abende verbringen wir sicherlich auch "zuhause", Moskaus Spielplätze wollen besucht werden, und als erster Programmpunkt morgen steht ein Ausflug in den Supermarkt an, um für Essen und Windeln zu sorgen. Aber so erfährt man eine Stadt vielleicht auch etwas mehr mit den Augen eines Einheimischen.
Gespannt bin ich auch, wie das mit der Verständigung klappt; der Taxifahrer und auch die Vermieterin waren keines englischen Wortes mächtig, und unsere Russischkenntnisse beschränken sich auf ca. 5 Wörter, auch wenn wir gerade fleißig das kyrillische Alphabet lernen. Mit der Vermieterin konnten wir dank eines Übersetzungsprogramms auf ihrem Handy wenigstens die wichtigsten Details klären, aber das wird wohl nicht überall klappen!
Es geht los!
16.5.15
13.5.15
Es geht wieder los - diesmal zu dritt!
Am kommenden Montag werden wir den Flieger nach Moskau besteigen, und von dort aus geht es in mehreren Etappen (genaueres dazu könnt Ihr der Karte rechts entnehmen) etwa 8 Wochen lang ca. 8.000 km weit ostwärts bis nach Peking.
Bis dahin gibt es noch viel zu tun, das Reisen mit einem knapp 1jährigen Kind stellt uns vor ganz neue Herausforderungen. Unsere Packlisten sind seit einigen Jahren perfektioniert und erprobt, doch was braucht denn so ein kleiner Mann?
Erst einmal mussten wir für ihn eine "Reisegrundausstattung" zusammenstellen (Schlafsack, Reiseapotheke, Outdoor-Kleidung,...), nun besprechen wir uns täglich zum Thema "Wie viele Windeln / Obst-Quetschies / Schnuller / Bodies / ..." brauchen wir? Zum Glück sind wir immer relativ nah an der Zivilisation und damit an Supermärkten, wo man hoffentlich auch in der Mongolei das Nötigste für ein Baby erstehen kann.
Momentan tragen wir also alles an Ausrüstung zusammen und werden dann die kommenden Tage nutzen, um hoffentlich alles in den vorhandenen Rucksäcke unterzubringen - ich halte Euch gerne auf dem Laufenden, mit wie viel Gepäck wir uns dann schlussendlich am Montag auf den Weg machen werden!
So schlecht wie Titus momentan schläft, scheint er bereits unter Reisefieber zu leiden, und mir schwirrt auch ein wenig der Kopf mit allen offenen "To-Do's". Die Vorbereitungen haben doch wieder einmal mehr Zeit in Anspruch genommen als gedacht.. Nun ja, ein paar Tage haben wir noch!

















